AN MEINE TOCHTER
nach Julia Drunina
Ohne Fehler wär das Leben fade
Nur wer nichts tut, der lebt fehlerfrei
Doch, mein Kind, 's wär um den Fehler schade
Der nicht großem Wolln geschuldet sei
nach Julia Drunina
Ohne Fehler wär das Leben fade
Nur wer nichts tut, der lebt fehlerfrei
Doch, mein Kind, 's wär um den Fehler schade
Der nicht großem Wolln geschuldet sei
Laß dich von Verschiedenstem verführen
Und erkalte nicht vor deiner Zeit
Viele Wege mußt du ausprobieren
Bis zu deinem aus der Dunkelheit
Dann sollst du ihn unbeirrt beschreiten
Laß die Hilferufe nach mir ruhn
Meine Wünsche werden dich begleiten
In der Liebe und in deinem Tun
Ist dir einmal nichts als Gram geblieben
Wird es schwer sein, doch du überlebst
Niemals sollst du aus Berechnung lieben
Stets sei Wahrheit das, wonach du strebst
Lerne, dem, der Schuld trägt zu vergeben
Selbst bereue eine schlechte Tat
Überaus verzwickt ist dieses Leben
Und der Mensch ist ja kein Automat
Frank Viehweg © 2015
Und erkalte nicht vor deiner Zeit
Viele Wege mußt du ausprobieren
Bis zu deinem aus der Dunkelheit
Dann sollst du ihn unbeirrt beschreiten
Laß die Hilferufe nach mir ruhn
Meine Wünsche werden dich begleiten
In der Liebe und in deinem Tun
Ist dir einmal nichts als Gram geblieben
Wird es schwer sein, doch du überlebst
Niemals sollst du aus Berechnung lieben
Stets sei Wahrheit das, wonach du strebst
Lerne, dem, der Schuld trägt zu vergeben
Selbst bereue eine schlechte Tat
Überaus verzwickt ist dieses Leben
Und der Mensch ist ja kein Automat
Frank Viehweg © 2015

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